Final Fantasy X Platinum

Der folgende Beschreibungstext wurde uns von unserer Partnerseite www.squarenet.de zur Verfuegung gestellt! Diesen Sommer ist es soweit: Final Fantasy wechselt zum dritten Mal die Konsole. Vom NES ueber SNES und PSX jetzt zur PlayStation 2. Die deutlichste Veraenderung findet auf der technischen Ebene statt. Final Fantasy X wird als erster Teil der Serie vollstaendig in 3D gehalten sein. Die Uebergaenge zwischen Weltkarte und Locations sollen so fliessend sein, dass man sie gar nicht erst bemerkt. Dennoch wird das Feeling beim Erkunden der Spielwelt ein anderes sein als bei klassischen 3D-Adventures wie Tomb Raider, was an den festgelegten Kameraeinstellungen liegen wird, die fuer effektvolle dramaturgische Effekte aehnlich wie bei den Renderbildschirmen aus Final Fantasy VII bis IX sorgen sollen. Die Spielwelt ist wieder mal komplett eigenstaendig und soll in Final Fantasy X erstmals deutliche asiatische Einfluesse aufweisen. Zum Vorbild haben sich die Designer das tropische Inselreich Okinawa genommen, das japanische Hawaii. Diese paradiesische Welt wird von einem Phaenomen namens Sin heimgesucht, das sich in Naturkatastrophen manifestiert, die aus heiterem Himmel ueber die Menschen hereinbrechen. Held der Story wird der 17-jaehrige Tidus, ein in der Wassersportart Blitzball bewanderter Sunnyboy. Ihm zur Seite steht Yuna, die Tochter eines hoch angesehenen Beschwoerers. Gemeinsam mit anderen reisen sie durch die nur scheinbar idyllische Spielwelt, um Sin zur Strecke zu bringen. Neu fuer die Final Fantasy Reihe ist der Erzaehlstil, der angewandt wird: Wie im wunderschoenen Intro des Spiels zu sehen ist, wird das Spiel als Rueckblende geschildert, wobei Tidus – der Erzaehler – das Geschehen immer wieder durch eingestreute Kommentare unterbricht. Das Design der Charaktere wird wie in Final Fantasy VII und VIII und Parasite Eve von Tetsuya Nomura uebernommen, die Spielfiguren sind seinem Stil entsprechend realistisch proportioniert. Obwohl Schluesselszenen auch weiterhin in spektakulaeren vorgerenderten Zwischensequenzen dargestellt werden sollen, werden die Charaktere in Final Fantasy X mehr Ausdrucksmoeglichkeiten zur Verfuegung haben als in den Vorgaengern. Gespraeche werden wie in Filmen aus wechselnden Kameraperspektiven gezeigt, in den Close-Ups kommt Mimik ins Spiel. Zusaetzlich wird es Sprachausgabe geben, vor allem in den Videos. Der Sound soll vor allem in den FMVs von den besseren Klangmoeglichkeiten der PS2 Gebrauch machen 5.1 Sound, ausserdem verspricht Komponist Nobuo Uematsu eine deutlich bessere Samplequalitaet fuer den Soundtrack. In Sachen Gameplay wird sich einiges aendern. Mit dem Produzenten der Front-Mission-Reihe, Toshirou Tsuchida, hat Square einen neuen Mann ins Boots geholt, der das ATB-System entruempeln soll. Die Kaempfe duerften einen strategischeren Touch bekommen, sollen aber dennoch deutlich schneller ablaufen als noch Final Fantasy IX. Bosskaempfe finden teilweise im selben Bildschirm statt, in dem man auch auf den Gegner trifft, ohne grafischen Stilbruch wie bei allen bisherigen Teilen der Serie. Eine weitere Besonderheit: Die Summons werden nicht nur kurz per Grafikeffekt auftauchen und eine Spezialattacke loslassen, wie es bisher in allen Teilen der Serie der Fall war – stattdessen sollen sie nach der Beschwoerung auf dem Schlachtfeld bleiben und Angreifen und Zaubern wie jeder andere Charakter.
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